Regensburg

Regensburg

ist eine äußerst fotogene Stadt. Hier fehlt nur noch der Hügel, von dem aus man über die Stadt blicken kann – aber es gibt ja einen Kirchturm. Die Altstadt ist riesig und weil Regensburg in praktisch allen geschichtlichen Phasen irgendeine Bedeutung hatte, finden sich auch Bauwerke unterschiedlicher Epochen. Der Dom ist im Zweifel ein geeigneter Orientierungspunkt, aber auch der Besuch anderer Kirchen kann sich lohnen. Türme, bunte Häuserfassaden, Wandmalereien und aus heutiger Sicht originelle Straßenschilder bieten Motive in Hülle und Fülle. Die beste Sicht auf die Altstadt hat man vom anderen Donauufer, allerdings auch auf die unzähligen Touristenschiffe – am besten über die Steinerne Brücke nach Stadtamhof gehen. Dort ist es auch etwas ruhiger. Und natürlich wieder zurück!

Ein paar Kilometer östlich in Donaustauf steht die Gedächtnisstätte Walhalla in Form eines klassizistischen Tempels mit schöner Aussicht auf die Donau.

Objektivbewertung:

von 5

Auf den ersten Blick eine Stadt, die von und mit ihrer Historie lebt und wahrscheinlich auch als Touristenmagnet schon ein Auskommen hätte. Aber gleichzeitig ist Regensburg ein Technologiestandort und somit sicher auch ein Grund für Arbeitskräfte, dorthin zu ziehen. Wenn kein Nebel ist, finden sich Motive ohne Ende.