Zerbst

Zerbst

ist ruiniert, könnte man sagen. Oder ein Mahnmal gegen Kriege. Denn in der Stadt stehen drei große Ruinen: das Residenzschloss und zwei Kirchen. Die Innenstadt zeigt ein eigenwilliges Bild. Ein bisschen Barock, viel Plattenbau, Reste der Stadtbefestigung, ein Denkmal für Katharina die Große, die dort eine zeitlang lebte, eine Butterjungfer auf einem Mast und eben die Ruinen.

Objektivbewertung:

von 5

Die ganz andere Variante der historischen Stadt. Irgendwie alles nebeneinander, statt miteinander.